Knight Industries · Build Documentation

PROJECT K.I.T.T.

From Trans Am to Knight Industries

1984 Pontiac Firebird Trans Am · Germany

Dokumentation des Umbaus eines 1984er Pontiac Firebird Trans Am zu einer möglichst authentischen K.I.T.T.-Replika im Season-1-Stil. Dieses Tagebuch hält Technik, Entscheidungen, Rückschläge und offene Fragen nachvollziehbar fest — ohne Marketing, ohne Legendenbildung.

Build Log erledigt79%
Technikbereiche fertig29%
Conversion umgesetzt11%
Technische Blueprint-Darstellung der Seitenansicht eines Pontiac Firebird Trans Am der dritten Generation mit roter Scanner-Lichtlinie
01Base Vehicle

Das Basisfahrzeug

Ausgangspunkt ist ein weitgehend serienmässiger Firebird Trans Am der dritten Generation — Modelljahr 1984, US-Import.

Modell

Pontiac Firebird Trans-Am

3. Generation, Targa (T-Top)

Erstzulassung

23.03.1984

Herkunft

US-Import

nach 2014 nach Europa, 2019 nach Deutschland

Aussenfarbe

Rot

Interieur

Velours / Grau

laut DEKRA-Bewertung 2026 massgeblich

Motor

LG4 V8, 305 cui

4.903 cm³ / 5,0 Liter

Gemischaufbereitung

Rochester Quadrajet

computergesteuert (CCC)

Leistung

110 kW

ca. 150 PS

Getriebe

Automatik, 4 Gänge

Heckantrieb

Laufleistung

27.955 mi

abgelesen bei der Bewertung 08/2026

Nächste HU

07/2028

laut Bewertungsbericht

Bereifung

215/65 R15

seit 08/2026 Leao Ganzjahresreifen

Projektfoto

Front-Dreiviertelansicht im Freien

Gesamtaufnahme der Karosserie bei Tageslicht: Klappscheinwerfer geschlossen, Frontspoiler, seitliche Zierstreifen und Cross-Lace-Felgen im Ausgangszustand.

Das Fahrzeug ist ein US-Import der dritten Firebird-Generation und wurde 2026 in den Projektbestand übernommen. Es präsentiert sich in Rot mit grauer Velours-Innenausstattung — eine für den Jahrgang typische, heute selten unverbastelte Kombination.

Unter der Haube arbeitet der 5,0-Liter-LG4-V8 mit computergesteuertem Rochester-Quadrajet-Vergaser. 110 kW (rund 150 PS) sind kein Leistungsversprechen, sondern Zeitgeist: Der Trans Am dieser Jahre lebt von Auftritt, Fahrwerkabstimmung und Charakter, nicht von Papierwerten.

Zur Historie: Das Fahrzeug wurde nach 2014 aus den USA nach Europa gebracht und war zunächst in den Niederlanden zugelassen. 2019 folgte der Import nach Deutschland samt Zulassung. Erstzulassung ist der 23.03.1984.

Genau dieser Jahrgang ist die Basis des Serienfahrzeugs, das als K.I.T.T. bekannt wurde. Der Umbau setzt deshalb nicht auf Verfremdung, sondern auf konsequente Annäherung an eine bereits vorhandene Silhouette.

Projektfoto

Aussenansicht — roter Trans Am

Gesamtansicht der Ausgangsoptik vor dem Umbau: rote Lackierung, Heckspoiler, Lamellenblende und Doppelendrohre von schräg hinten.

Projektfoto

Interieur — überwiegend grau

Cockpit, Sitze und Mittelkonsole in der originalen grauen Ausstattung, T-Top geöffnet. Zielrichtung für den späteren K.I.T.T.-Innenraum ist Camel Tan / Tan (beige) nach Referenzquellen zur Serienausstattung.

Projektfoto

Heckansicht im Freien

Dokumentation der Heckpartie: Lamellenblende über den Rückleuchten, Pontiac-Schriftzug, Heckspoiler und Doppelendrohre — Ausgangsbasis für die Heckblenden-Konzeptstudie.

Projektfoto

Armaturenbrett und Mittelkonsole

Originales Cockpit mit Zusatzinstrumenten, Klimabedienteil, Werksradio und Automatikwählhebel — Referenzzustand vor jedem Innenraumthema.

Projektfoto

Kombiinstrument — Tacho und Kilometerzähler

Dokumentation des Instrumententrägers; Tacho in MPH mit km/h-Skala, Zustand der Blende und Schalter erkennbar.

Projektfoto

Vordersitze — graues Velours

Zustandsdokumentation der vorderen Sitzanlage in der originalen grauen Ausstattung inklusive Mittelkonsole.

Projektfoto

Fondsitze — graues Velours

Rücksitzbank im weitgehend unbenutzt wirkenden Zustand; gleiche graue Stoffqualität wie vorn.

Projektfoto

Einstieg — Schwellerblende und Türbereich

Blick auf Einstiegsleiste, Türverkleidung und Fussraum; relevant für die Beurteilung von Dichtungen und Schwellerzustand.

Projektfoto

Einstieg Fahrerseite — Fussraum und Sitzposition

Zweite Einstiegsaufnahme mit Blick auf Fussraum, Pedalerie und Sitzanlage im Ausgangszustand.

Projektfoto

Frontpartie — Klappscheinwerfer und Bugschürze

Ausgangszustand der Front. Für die K.I.T.T.-Optik sind hier Nasenpartie, Scannerband und Beleuchtung die zentralen Konzeptthemen.

Projektfoto

Heck — originale Heckblende

Ausgangszustand der geriffelten Heckleuchtenblende. Dient als Referenz für die Konzeptstudie zur zulassungsfreundlichen Heckblende.

Projektfoto

Heckklappe geöffnet — Laderaum und Fond

Blick durch die geöffnete Glasheckklappe auf Fondsitze und Laderaum; graue Innenausstattung erkennbar.

02Appraisal

Zustandsbewertung 2026

Sachverständigen-Bewertung vom 19.08.2026 (Besichtigung 18.08.2026) — unrestaurierter, sehr guter erhaltungszustand.

DEKRA Oldtimer-BewertungsberichtBesichtigung 18.08.2026 · Bericht 19.08.2026

Zustandsnote (IfS)

2

Erhaltungszustand

unrestauriert

laut Bericht

Laufleistung

27.955 mi

abgelesen am 18.08.2026

Nächste HU

07/2028

Aussen

Insgesamt originaler, sehr guter Erhaltungszustand. Ordentliche Spaltmasse und Passungen, guter Lackglanz; keine unzeitgemässen Umbauten erkennbar.

Innen

Noch in Original-Spezifikation mit geringer Abnutzung. Himmel, Velourspolster und Sitze, Bodenbeläge und Verkleidungen gepflegt; Lenkrad und Armaturenbrett rissfrei.

Technik bei der Begutachtung

Motor sprang sofort an, ruhiger Leerlauf und ordentliche Leistungsentfaltung. Die Automatik schaltete weich und ruckfrei, Lenk-, Brems- und Fahrverhalten ordentlich; keine atypischen Geräusche während der Probefahrt.

Substanz

Das Fahrzeug wird als augenscheinlich bzw. laut Angaben unrestauriert beschrieben. Wegen des sehr guten Erhaltungszustands und der nachweislich geringen Laufleistung waren bislang keine Restaurierungsmassnahmen erforderlich.

Der Bericht dokumentiert regelmässige Wartung und Pflege sowie den Ersatz relevanter Verschleissteile — zuletzt vordere Koppelstangen und Benzinpumpe, ausserdem die Scheibenwaschpumpe.

ProjektstandNachtrag zum Bericht: Die dort als erneuert genannte Scheibenwaschpumpe war im Projekt zunächst noch ausgebaut. Der Ersatz wurde am 10.09.2026 eingebaut, der Punkt ist damit abgeschlossen.

Projektfoto

Front-Dreiviertelansicht im Freien

Gesamtaufnahme der Karosserie bei Tageslicht: Klappscheinwerfer geschlossen, Frontspoiler, seitliche Zierstreifen und Cross-Lace-Felgen im Ausgangszustand.

Ausstattung laut Bericht

  • Klimaanlage
  • Radioanlage
  • Automatikgetriebe
  • Velourspolster (grau)
  • geteilte Rücksitzbank
  • getönte Verglasung
  • Servolenkung
  • beheizte Heckscheibe
  • von innen verstellbare Aussenspiegel
  • LM-Felgen
  • Edelstahl-Sportschalldämpferanlage Magnaflow

Angaben aus dem Bewertungsbericht vom 19.08.2026 — ausschliesslich technische und zustandsbezogene Inhalte. Bewusst nicht veröffentlicht werden Wert-, Kauf- und Zahlungsangaben sowie personenbezogene Daten.

03Mission

Das Ziel

Eine Season-1-inspirierte K.I.T.T.-Replika, die tatsächlich gefahren wird — technisch solide, rechtlich sauber, wenn möglich H-fähig.

01

Fahrbar & zuverlässig

Vor jedem Optik-Thema steht die Substanz: Fahrwerk, Lenkung, Bremsen, Klima und Antrieb müssen alltagstauglich und sicher sein.

02

Season-1-Optik

Zieloptik ist der frühe K.I.T.T. der ersten Staffel — Nase, Scanner, ruhige Flächen, kein überzeichneter Effekt-Look späterer Staffeln.

03

Deutsche Zulässigkeit

Jede Änderung wird gegen die deutsche Vorschriftenlage geprüft. Lichttechnik ist der kritischste Bereich; Einzelabnahme ist eingeplant.

04

H-Kennzeichen als Abwägung

Originalität, K.I.T.T.-Authentizität und H-Fähigkeit stehen teilweise im Konflikt. Ziel ist eine Lösung mit zeitgenössischem Charakter — ohne Garantie.

04Build Log

Chronologie

Alle dokumentierten Ereignisse in umgekehrt chronologischer Reihenfolge — Zustandsaufnahmen, Reparaturen, Befunde und Entscheidungen.

  1. 10.09.2026WartungERLEDIGT

    Wischwasserpumpe ersetzt

    Die Scheibenwaschpumpe wurde am 10.09.2026 ersetzt und eingebaut. Der zuvor offene Punkt ist damit abgeschlossen.

  2. 10.09.2026UmbauERLEDIGT

    Bowling Ball Hubcaps montiert

    Als erster sichtbarer Schritt der K.I.T.T.-Optik wurden Bowling Ball Hubcaps von Knight Rider World inklusive Dekoringen montiert.

    • Vor Montage schwarz Hochglanz lackiert
    • Hubcaps inkl. Dekoringe montiert
    • Rückrüstbar — Originalfelgen bleiben erhalten
  3. geplantUmbauGEPLANT

    K.I.T.T. Conversion — Vorabstimmung Sachverständiger

    Vor Beginn sichtbarer Umbauten ist eine frühe Abstimmung mit einem Sachverständigen vorgesehen, insbesondere zu Frontnase, Scanner und Beleuchtung.

  4. September 2026TechnikERLEDIGT

    Vordere Radlager beidseitig erneuert

    Nachdem beim Reifenwechsel Spiel an der Vorderachse festgestellt worden war, wurden beide vorderen Radlager erneuert.

    • Auslöser: Spielbefund beim Radwechsel
    • Beide vorderen Radlager ersetzt
  5. September 2026TechnikERLEDIGT

    Motor eingestellt, Zündkerzen ersetzt

    Der Motor wurde neu eingestellt, die Leerlaufdrehzahl auf 640 U/min gesetzt. Da der Motorlauf weiterhin unruhig war, wurden die Zündkerzen kontrolliert und ersetzt. Dabei zeigte sich, dass zuvor falsche, deutlich zu kurze Zündkerzen verbaut waren. Ob der unruhige Lauf damit vollständig behoben ist, wird im weiteren Betrieb beobachtet.

    • Leerlaufdrehzahl eingestellt: 640 U/min
    • Zündkerzen kontrolliert und ersetzt
    • Befund: zuvor falsche, deutlich zu kurze Zündkerzen verbaut
    • Laufverhalten wird weiter beobachtet
  6. BestandsdokumentationTechnikPRÜFUNG OFFEN

    Unterboden — Einschätzung aus früheren Fahrzeugfotos

    Eine Durchsicht früherer Fahrzeugfotos ergab keinen eindeutigen Hinweis auf aktive starke Öllecks. Der Unterboden wirkte auf den Bildern überwiegend trocken. Ausdrücklich: Fotoeinschätzung von damals, kein aktueller Werkstattbefund.

    • Bildeindruck: überwiegend trockener Unterboden
    • Sichtbar: oberflächlicher Flugrost bzw. Unterbodenschutz, leichter Ölnebel
    • Keine Bewertung aktiver Lecks anhand von Fotos möglich
    • HU-Hinweis „Motor/Getriebe ölfeucht“ bleibt als Beobachtungspunkt bestehen
  7. laufendPrüfungIN ARBEIT

    Fahrwerks- und Lenkungsprüfung

    Fahrwerk und Lenkung werden systematisch geprüft. Das festgestellte Radlagerspiel wurde im September 2026 durch beidseitigen Austausch der vorderen Radlager behandelt. Offen bleiben das Knarzgeräusch beim Einschlagen sowie der bei der Werkstattkontrolle festgestellte undichte vordere Stoßdämpfer.

  8. 19.08.2026BewertungERLEDIGT

    DEKRA Oldtimerbewertung — Note 2

    Am 18.08.2026 wurde das Fahrzeug im Rahmen einer Oldtimer-Bewertung besichtigt, der Bericht datiert auf den 19.08.2026. Ergebnis: Zustandsnote 2 nach IfS. Abgelesener Meilenstand: 27.955 mi, nächste HU 07/2028.

    • Zustandsnote nach IfS: 2 — unrestaurierter, sehr guter Erhaltungszustand
    • Aussen: ordentliche Spaltmasse, guter Lackglanz, keine unzeitgemässen Umbauten erkennbar
    • Innen: Original-Spezifikation, Velours grau, Lenkrad und Armaturenbrett rissfrei
    • Probefahrt: sofortiger Motorstart, ruhiger Leerlauf, weich schaltende Automatik, keine atypischen Geräusche
    • Bericht nennt zuletzt erneuert: vordere Koppelstangen, Benzinpumpe und Scheibenwaschpumpe
    • Wertangaben werden bewusst nicht veröffentlicht
  9. 18.08.2026TechnikERLEDIGT

    Klimaanlage: Niederdruckschalter ersetzt

    Die Klimaanlage schaltete den Kompressor zunächst nicht zu. Die Diagnose führte auf den Niederdruckschalter. Nach dem Austausch am 18.08.2026 ist der Kompressorbetrieb wiederhergestellt. Ergänzend fiel ein Klimaschlauch klebrig/ölig auf — das ist eine Beobachtung, kein belegtes Leck.

    • Symptom: kein Kompressorbetrieb
    • Diagnose: Niederdruckschalter
    • Massnahme: Schalter ersetzt, Kompressorbetrieb wiederhergestellt
    • Beobachtung: ein Klimaschlauch klebrig/ölig — als mögliche Leckstelle zu beobachten
    • Anlage im R134a-Kontext betrieben
  10. August 2026PrüfungERLEDIGT

    Befund beim Reifendienst: Spiel an der Vorderachse

    Beim Radwechsel wurde auffälliges Spiel an der Vorderachse festgestellt; das Rad soll beim Einschlagen zittern. Das festgestellte Radlagerspiel wurde im September 2026 durch beidseitigen Austausch der vorderen Radlager behandelt und ist damit erledigt. Das separat beobachtete Knarzen der Lenkung bleibt offen.

    • Spiel an der Vorderachse — durch beidseitigen Radlagerwechsel erledigt
    • Zittern beim Einschlagen nicht mehr aktuell
    • Knarzen beim Einschlagen bleibt offen
    • Bei der Werkstattkontrolle sichtbar: neue kurze Gestänge mit blauen Gummieinsätzen — genaue Zuordnung noch zu verifizieren
  11. August 2026WartungERLEDIGT

    Reifenwechsel — 26 Jahre alte Goodyear ersetzt

    Die montierten Goodyear Eagle GT II in 215/65 R15 waren 26 Jahre alt und wurden als sicherheitsrelevantes Thema eingestuft. Ersatz durch neue Leao-Ganzjahresreifen in gleicher Dimension.

    • Altreifen: Goodyear Eagle GT II, 215/65 R15, Produktionsalter 26 Jahre
    • Neu: Leao Ganzjahresreifen, Dimension beibehalten
    • Optik-Abwägung gegenüber H-Thematik bleibt bestehen
  12. 2026ZulassungERLEDIGT

    TÜV, Import- und Zulassungsthemen

    Das Fahrzeug verfügt über frischen TÜV. Rund um den US-Import wurden die zulassungsrelevanten Themen bearbeitet; das Thema H-Gutachten/H-Kennzeichen begleitet das Projekt weiter.

    • Hauptuntersuchung bestanden
    • HU-Hinweis: Motor und Getriebe „ölfeucht“ — als Beobachtungspunkt aufgenommen
    • H-Kennzeichen: laufende Abwägung, keine Zusage
  13. 2026ErwerbERLEDIGT

    Fahrzeug übernommen

    Der Trans Am wurde 2026 als Projektfahrzeug übernommen. Ausgangslage: fahrbereites, weitgehend unverbautes Fahrzeug in Rot mit überwiegend grauem Interieur.

    • Grundzustand als Basis für eine Replika bewusst gewählt
    • Priorität ab Tag 1: Technik vor Optik
  14. 2019PrüfungERLEDIGT

    Positive Begutachtung nach §23 StVZO

    Bereits 2019 wurde das Fahrzeug im Rahmen einer Begutachtung nach §23 StVZO positiv als Oldtimer bewertet. Dieser historische Vorgang ist für die H-Strategie relevant, sagt aber nichts über eine spätere Anerkennung nach Umbauten aus.

    • Damalige Bewertung: Oldtimer, positives Ergebnis
    • Belegt den damaligen Zustand, keine Zusage für die Zukunft
    • Nach K.I.T.T.-Umbauten ist eine erneute Begutachtung massgeblich
05Systems

Technik & Wartung

Der Zustand pro Baugruppe — inklusive dessen, was noch nicht geklärt ist.

Motor & Getriebe

PRÜFUNG OFFEN

5,0-Liter-LG4-V8 mit computergesteuertem Quadrajet und Automatikgetriebe. Läuft; bei der HU wurden Motor und Getriebe als „ölfeucht“ vermerkt.

  • Ölfeuchtigkeit wird beobachtet und dokumentiert, keine Sofortmassnahme
  • Regelmässige Sichtkontrolle auf Tropfbildung und Ölstand
  • Vergaser-/CCC-Verhalten bei Warm- und Kaltstart im Blick behalten
Projektfoto

Motorraum — LG4 V8

Übersicht bei geöffneter Haube: Luftfilter, Quadrajet und Nebenaggregate. Grundlage für die Beobachtung der Ölfeuchtigkeit.

Projektfoto

Motorraum im Detail — Luftfilter, Quadrajet und Nebenaggregate

Nahaufnahme von oben: runder Luftfiltertopf über dem Vergaser, Bremskraftverstärker, Ausgleichsbehälter, Klimaleitungen und Kühlerbereich. Dient als Referenzstand für die Beobachtung von Ölfeuchtigkeit und Schlauchzustand.

Unterboden & Dichtheit

PRÜFUNG OFFEN

Aus früheren Fahrzeugfotos ergab sich kein eindeutiger Hinweis auf aktive starke Öllecks. Das ist ausdrücklich eine damalige Fotoeinschätzung und kein aktueller Werkstattbefund.

  • Fotoeindruck damals: Unterboden überwiegend trocken
  • Sichtbar waren oberflächlicher Flugrost bzw. Unterbodenschutz und leichter Ölnebel
  • Keine Aussage zu aktiven Lecks ableitbar — weitere Werkstattprüfung erforderlich
  • HU-Hinweis „Motor/Getriebe ölfeucht“ bleibt bestehen und wird weiter beobachtet
Projektfoto

Unterboden hinten — Schweller und Radhaus

Dokumentarische Werkstattaufnahme: Unterbodenschutz und Schwellerbereich mit originalem Pontiac-Schmutzfänger. Bewertung anhand eines Fotos bleibt eine Fotoeinschätzung.

Projektfoto

Unterboden — Übergang Radhaus / Auspuffanlage

Blick auf Unterbodenschutz, Auspuffstrang und Hinterachsbereich. Fotoeindruck: überwiegend trocken, kein aktives Leck daraus ableitbar.

Projektfoto

Unterboden — Werkstattaufnahme

Gesamteindruck des hinteren Unterbodens als Referenz für spätere Vergleichsaufnahmen.

Projektfoto

Unterboden vorn — Ölwanne und Rahmenbereich

Bodennahe Aufnahme im Bereich Ölwanne und Rahmenausschnitt. Sichtbar sind dunkle, teils feuchte Stellen und punktueller Oberflächenrost — Fotoeinschätzung, kein Werkstattbefund.

Projektfoto

Unterboden seitlich — Schweller, Rahmen und Auspuffstrang

Bodennahe Aufnahme entlang des Schwellers mit Auspuffstrang und Rahmenträger; Flugrost und Unterbodenschutz erkennbar.

Klimaanlage

PRÜFUNG OFFEN

Kompressor schaltete nicht zu. Ursache Niederdruckschalter, am 18.08.2026 ersetzt — der Kompressorbetrieb ist damit wiederhergestellt. Offen bleibt ein Beobachtungspunkt am Leitungsstrang.

  • Betrieb im R134a-Kontext
  • Beobachtung: ein Klimaschlauch fiel klebrig/ölig auf — mögliche Leckstelle, ein Leck ist nicht belegt
  • Nach Reparatur Kühlleistung im Alltag weiter beobachten
  • Bei nachlassender Leistung: Dichtheitsprüfung des auffälligen Schlauchs einplanen
  • Bei erneutem Abschalten zuerst Füllmenge und Druckschalterkreis prüfen
Projektfoto

Niederdruckschalter / Klimaschlauch

Bauteil am Leitungsstrang sowie die klebrig/ölig aufgefallene Stelle als Beobachtungspunkt — ein Leck ist damit nicht belegt.

Fahrwerk & Lenkung

IN ARBEIT

Vordere Radlager wurden im September 2026 beidseitig erneuert und haben damit den zuvor festgestellten Spielbefund behandelt. Weiter offen: ein Knarzen der Lenkung beim Einschlagen und ein bei der Werkstattkontrolle festgestellter undichter vorderer Stoßdämpfer.

  • Vordere Radlager beidseitig erneuert (September 2026) — ursprüngliches Spielbefund damit behandelt
  • Knarzen beim Einschlagen weiter offen — Ursache noch nicht geklärt
  • Undichter vorderer Stoßdämpfer bei Werkstattkontrolle festgestellt — Austausch ausstehend, betroffene Seite nicht spezifiziert
  • Bereits verbaute kurze Gestänge mit blauen Gummieinsätzen identifizieren und einordnen
  • Nach Instandsetzung Achsvermessung einplanen
Projektfoto

Vorderrad demontiert — Bremse und Radnabe

Dokumentation bei abgenommenem Rad: Bremsscheibe, Sattel, Radnabe und angrenzende Achsteile. Das zugehörige Radlagerspiel wurde später beidseitig behandelt; das Bild dient als Referenz für den Zustand der Vorderachse.

Projektfoto

Vorderwagen von unten — Achsträger und Lenkung

Dokumentarischer Blick auf Stabilisator, Lenkgestänge, Riemenscheibe und Auspuffkrümmer im Bereich der Vorderachse.

Scheibenwaschanlage

ERLEDIGT

Die Scheibenwaschpumpe war im Zuge der Bewertung 2026 zunächst noch ausgebaut. Der Ersatz wurde am 10.09.2026 eingebaut — der Punkt ist damit abgeschlossen.

  • Wischwasserpumpe am 10.09.2026 ersetzt und eingebaut
  • Zuvor im Bericht als erneuert genannt, real war der Einbau noch ausstehend
  • Funktion nach Einbau dokumentieren, danach keine weiteren Massnahmen offen
Projektfoto

Scheibenwischermotor-Deckel ausgebaut — Pumpe und Halteclip

Deckel des Scheibenwischermotors mit Pumpenaufnahme ausgebaut; der kleine Federclip zur Fixierung der Pumpe liegt daneben.

Projektfoto

Pumpenaufnahme im Detail

Nahaufnahme der Pumpenaufnahme mit Anschlussstutzen und der oberen Öffnung, in die der Federclip eingehängt wird.

Infografik

Einbau Halteclip — Schrittfolge

Orientierungsgrafik auf Basis eigener Aufnahmen: Pumpe einsetzen, kurzes Clip-Ende mit Loch oben einhängen, Federarm über die Pumpe umlegen. Kein reales Fahrzeugfoto im Sinne einer Zustandsdokumentation.

Orientierungsgrafik — kein reales Fahrzeugfoto

Räder & Reifen

ERLEDIGT

Die 26 Jahre alten Goodyear Eagle GT II wurden im August 2026 durch neue Leao-Ganzjahresreifen in 215/65 R15 ersetzt. Originalfelgen und -zierleisten bleiben erhalten.

  • Dimension unverändert 215/65 R15
  • Altersbedingter Reifentausch als Sicherheitsmassnahme
  • Originalfelgen und -zierleisten bleiben erhalten, Rückrüstung möglich
Projektfoto

Felgenrückseite — Gussmarkierungen

Rückseite der originalen 15x7-Aluminiumfelge mit Gussnummern und Herstellerkennzeichnung; Flugrost am Nabenbereich sichtbar.

Projektfoto

Reifenflanke — Dimension P215/65 R15

Flankenkennzeichnung des abgelegten Altreifens inklusive M+S-Kennung und DOT-Prägung; belegt die unveränderte Dimension.

Elektrik

GEPLANT

Die Bordelektrik ist Grundlage für jeden K.I.T.T.-Umbau — Scanner, Beleuchtung und späteres Dashboard hängen daran.

  • Bestandsaufnahme Kabelbaum, Masse­punkte und Sicherungen
  • Lastreserven für Zusatzverbraucher ermitteln
  • Saubere, rückbaubare Installation als Grundprinzip
Grundkurs

Antrieb verstehen — vom Zündfunken bis zum Hinterrad

Eigene Seite mit Animationen und Interaktionen: Viertakt-Takte, Vergaser, Zündkette, Drehmomentwandler, Übersetzungsrechner, Differential, Selbsttest und Bauteillexikon.

Seite öffnen →
06Conversion Roadmap

K.I.T.T. Conversion

Strikte Trennung zwischen Idee, geplant, umgesetzt und abgenommen. Nichts gilt als zulässig, bevor es abgenommen wurde.

K.I.T.T.-Nase / Frontumbau

GEPLANT

Umbau der Front auf die charakteristische, glatte K.I.T.T.-Nase der ersten Staffel. Passform, Befestigung und Rückbaubarkeit werden vor der Beschaffung geklärt.

RechtlichÄnderungen an der Frontpartie betreffen Anbauteile und Beleuchtungsposition — abnahmerelevant.

Scanner-Element

IDEE

Der rote Scanner ist das prägendste Merkmal. Angestrebt wird eine Season-1-nahe Lauflicht-Charakteristik mit sauberer Integration in die Nase.

RechtlichRote Lichtabgabe nach vorn ist im deutschen Strassenverkehr nicht zulässig — Betrieb und Abschaltkonzept sind vorab mit dem Sachverständigen zu klären.

Frontbeleuchtung / Blinker

IDEE

Der Season-1-Look lebt von abgedunkelten bzw. verdeckten Frontblinkern. Technische Kompensationsansätze wurden diskutiert, sind aber ausdrücklich ungeprüft.

RechtlichKritisch: lichttechnische Vorschriften (Sichtbarkeitswinkel, Lichtstärke, Farbe). Keine Zulässigkeit angenommen, solange keine Abnahme vorliegt.

Heck / Taillight-Lösung

IDEE

K.I.T.T.-typische dunkle Heckleuchtenabdeckungen sind optisch zentral und rechtlich heikel. Prüfidee: klare Polycarbonatblende mit schwarzer Folierung, bei der die Folierung vor allen Leuchtfunktionen ausgespart bleibt.

RechtlichReines Konzept, keine genehmigte Lösung. Bewertung ausschliesslich über Einzelabnahme.

Konzeptstudie

Konzeptstudie — zulassungsfreundlichere Hecklösung

Visuelle Studie aus dem Projekt: klare Polycarbonatblende mit schwarzer Folierung, wobei die Folierung vor allen Leuchtfunktionen ausgespart bleibt. Die Studie zeigt das Heck bei ausgeschaltetem Licht, bei eingeschaltetem Licht sowie ein Detail der Blende. Ausdrücklich Konzept — nicht genehmigt, nicht abgenommen.

Konzeptstudie

Licht aus

Studie: geschlossene dunkle Heckoptik — Bildplatz vorbereitet

Konzeptstudie

Licht an

Studie: Leuchtfunktionen durch die ausgesparten Bereiche sichtbar

Konzeptstudie

Detail der klaren Polycarbonatblende

Studie: Aufbau klares Polycarbonat mit schwarzer Folierung, Aussparungen vor allen Leuchtfunktionen

Konzept — nicht genehmigt, nicht abgenommen

Projektfoto

Ausgangszustand — Seitenschweller inkl. Ground Effect, Passagierseite

Dokumentarische Aufnahme des hinteren Radlaufs auf der Passagierseite: Seitenschweller mit Ground Effect, Befestigungspunkte und Übergänge zur Karosserie. Referenz für Passung und Montageflächen einer möglichen K.I.T.T.-Blende.

Projektfoto

Heck-Detail — Befestigung und Übergang zur Karosserie

Detail der Verschraubung und des Übergangs zwischen Zierleiste, Stossfänger und Karosserie — relevant für eine reversible Montage.

KNIGHT-Kennzeichenschild (Requisite)

GEPLANT

Als Detail für den Season-1-Look liegt eine Replika des kalifornischen KNIGHT-Schilds inklusive Jahres- und Monatsaufkleber vor. Vorgesehen ist eine Verwendung ausschliesslich als Requisite bzw. Ausstellungsdetail.

RechtlichEin US-Schild ersetzt kein amtliches Kennzeichen. Im öffentlichen Strassenverkehr bleibt das amtliche Kennzeichen vorgeschrieben und unverdeckt — die Nutzung als Dekoration ist getrennt davon zu bewerten.

Projektfoto

KNIGHT-Schild — Replika mit Aufkleberbogen

Beschaffte Requisite: blaues California-Schild mit gelber Prägung sowie Bogen mit Monats- und Jahresaufklebern.

Innenraum & Dashboard

IDEE

Später Projektabschnitt: Armaturenbrett, Switchpods, obere/untere Mittelkonsole und Voice-Box im Season-1-Stil bleiben als dunkle bis schwarze Komponenten dokumentiert — wie in der Vorlage. Die übrigen Innenraumflächen folgen der authentischen Zielrichtung Camel Tan / Tan (beige): Sitze (Referenz: PMD-Sitze mit Parella-Stoff), Türverkleidungen, Kunststoffteile und Teppich. Erst nach Abschluss der Exterieur- und Technikthemen.

K.I.T.T.-Headliner

IDEE

Der Headliner wird als eigenes Innenraumthema geführt. Als Zielrichtung gilt nach Referenzquellen ein heller, beiger bzw. Saddle-Tan-Himmel. Ausführung, Material und Befestigung sind noch zu recherchieren und bislang nicht festgelegt.

Bowling Ball Hubcaps

UMGESETZT

Als erster sichtbarer K.I.T.T.-Schritt wurden die originalen 15-Zoll-Alufelgen mit Bowling Ball Hubcaps von Knight Rider World abgedeckt. Die Hubcaps wurden vor Montage schwarz Hochglanz lackiert und inklusive Dekoringen montiert; Rückrüstung auf Original ist jederzeit möglich.

Projektfoto

Bowling Ball Hubcap — schwarz Hochglanz lackiert

Einzelner Hubcap nach der Lackierung und dem Entfernen der roten Markierungen: schwarze Hochglanz-Mitte mit silbernem Rand, bereit für die Montage.

Projektfoto

Montierter Hubcap — Seitenansicht

Blick auf den montierten schwarzen Bowling Ball Hubcap am roten Trans Am; Original-Zierleisten und Reifenflanke erkennbar.

Projektfoto

Montierter Hubcap — Nahaufnahme

Detail des montierten Hubcaps an der Vorderachse: schwarze Hochglanz-Mitte, silberner Rand und die typischen fünf Öffnungen.

Infografik

Montageablauf Turbocaps — Orientierungsgrafik

Vierstufige Übersicht: drei der fünf Radmuttern entfernen, Adapterring über die verbleibenden Muttern setzen, mit drei mitgelieferten Radmuttern befestigen, anschliessend den Deckel auf die Haltehülsen drücken. Fester Sitz von Radmuttern und Adapterring regelmässig prüfen.

Orientierungsgrafik — kein reales Fahrzeugfoto

Exterieur / Lackierung

IDEE

Der Weg von Rot zu Schwarz ist eine grundlegende, schwer rückbaubare Entscheidung und wird bewusst spät getroffen.

RechtlichFarbänderung ist der Zulassungsstelle zu melden.

08Open Issues

Offene Punkte & nächste Schritte

Arbeitsliste in Bearbeitungsreihenfolge. Beobachtungspunkte bleiben so lange gelistet, bis sie geklärt sind.

hoch

Knarzen der Lenkung

Geräusch tritt beim Einschlagen auf. Ursache noch offen.

mittel

Fahrwerkskomponenten identifizieren

Bei der Werkstattkontrolle wurden neue kurze Gestänge mit blauen Gummieinsätzen gesehen. Zuordnung und Herkunft sind zu verifizieren — bis dahin keine Annahmen.

beobachten

Ölfeuchtigkeit beobachten

HU-Hinweis zu Motor und Getriebe. Regelmässige Sichtkontrolle und Dokumentation, um Entwicklung von Standzustand zu unterscheiden.

mittel

Zulässige K.I.T.T.-Lichtlösungen planen

Konzepte für Front- und Heckbeleuchtung ausarbeiten und frühzeitig mit einem Sachverständigen besprechen, bevor Teile beschafft werden.

beobachten

Klimaschlauch beobachten

Bei den Klimaarbeiten fiel ein Klimaschlauch klebrig/ölig auf. Ein Leck ist damit nicht belegt — die Stelle wird als möglicher Austrittspunkt weiter beobachtet und bei nachlassender Kühlleistung gezielt geprüft.

beobachten

Unterboden werkstattseitig verifizieren

Frühere Fahrzeugfotos zeigten einen überwiegend trockenen Unterboden mit oberflächlichem Flugrost bzw. Unterbodenschutz und leichtem Ölnebel. Das ist eine damalige Fotoeinschätzung, kein aktueller Werkstattbefund — eine weitere Werkstattkontrolle steht aus.

mittel

Innenraum-Zielfarbe & Headliner abstimmen

Zielrichtung für den K.I.T.T.-Innenraum ist Camel Tan / Tan (beige) für Sitze, Türverkleidungen, Kunststoffteile und Teppich; der Headliner soll hellbeige/tan werden. Dashboard, Switchpods und Konsolen bleiben dunkel/schwarz. Die genaue Material- und Farbabstimmung (u. a. Parella-Stoff) ist weiter zu recherchieren.

hoch

Vorderen Stoßdämpfer erneuern

Bei der Werkstattkontrolle wurde ein undichter vorderer Stoßdämpfer festgestellt. Der Austausch steht noch aus.

09Gallery

Bilddokumentation

Gesamtsammlung aller Bildplätze — inklusive der Aufnahmen, die zusätzlich direkt in den Fachsektionen erscheinen. Bilder werden fortlaufend ergänzt.

Projektfoto

Übernahme 2026

Erstes Foto nach der Übernahme

Projektfoto

Front & Silhouette

Ausgangsoptik vor dem Umbau

Projektfoto

Interieur — überwiegend grau

Cockpit, Sitze, Konsole

Projektfoto

LG4 V8 / Quadrajet

Motorraum-Detail

Projektfoto

Werkstatt — Fahrwerkskontrolle

Gestänge, Vorderachse

Projektfoto

Reifenwechsel August 2026

Alt vs. neu

Projektfoto

Klimaanlage / Niederdruckschalter

Bauteil vor und nach Tausch

Projektfoto

Klimaschlauch — Beobachtungsstelle

Klebrig/ölige Stelle, Platz für echtes Werkstattfoto (noch nicht eingebunden)

Projektfoto

Unterboden — frühere Fahrzeugfotos

Damalige Fotoeinschätzung: überwiegend trocken, Flugrost/Unterbodenschutz

Projektfoto

Konzeptstudie Heckblende

Licht aus / Licht an / Detail der Blende — Konzept, nicht abgenommen

Projektfoto

K.I.T.T. Conversion

Erste Umbauschritte

Projektfoto

Front-Dreiviertelansicht im Freien

Gesamtaufnahme der Karosserie bei Tageslicht: Klappscheinwerfer geschlossen, Frontspoiler, seitliche Zierstreifen und Cross-Lace-Felgen im Ausgangszustand.

Projektfoto

Aussenansicht — roter Trans Am

Gesamtansicht der Ausgangsoptik vor dem Umbau: rote Lackierung, Heckspoiler, Lamellenblende und Doppelendrohre von schräg hinten.

Projektfoto

Interieur — überwiegend grau

Cockpit, Sitze und Mittelkonsole in der originalen grauen Ausstattung, T-Top geöffnet. Zielrichtung für den späteren K.I.T.T.-Innenraum ist Camel Tan / Tan (beige) nach Referenzquellen zur Serienausstattung.

Projektfoto

Heckansicht im Freien

Dokumentation der Heckpartie: Lamellenblende über den Rückleuchten, Pontiac-Schriftzug, Heckspoiler und Doppelendrohre — Ausgangsbasis für die Heckblenden-Konzeptstudie.

Projektfoto

Armaturenbrett und Mittelkonsole

Originales Cockpit mit Zusatzinstrumenten, Klimabedienteil, Werksradio und Automatikwählhebel — Referenzzustand vor jedem Innenraumthema.

Projektfoto

Kombiinstrument — Tacho und Kilometerzähler

Dokumentation des Instrumententrägers; Tacho in MPH mit km/h-Skala, Zustand der Blende und Schalter erkennbar.

Projektfoto

Vordersitze — graues Velours

Zustandsdokumentation der vorderen Sitzanlage in der originalen grauen Ausstattung inklusive Mittelkonsole.

Projektfoto

Fondsitze — graues Velours

Rücksitzbank im weitgehend unbenutzt wirkenden Zustand; gleiche graue Stoffqualität wie vorn.

Projektfoto

Einstieg — Schwellerblende und Türbereich

Blick auf Einstiegsleiste, Türverkleidung und Fussraum; relevant für die Beurteilung von Dichtungen und Schwellerzustand.

Projektfoto

Einstieg Fahrerseite — Fussraum und Sitzposition

Zweite Einstiegsaufnahme mit Blick auf Fussraum, Pedalerie und Sitzanlage im Ausgangszustand.

Projektfoto

Seitenansicht — Karosserielinie im Ausgangszustand

Profil mit originalen Kreuzspeichenfelgen, silberner Schwellerpartie und rotem Zierstreifensatz. Referenz für spätere Umbauschritte an Front und Heck.

Projektfoto

Frontpartie — Klappscheinwerfer und Bugschürze

Ausgangszustand der Front. Für die K.I.T.T.-Optik sind hier Nasenpartie, Scannerband und Beleuchtung die zentralen Konzeptthemen.

Projektfoto

Heck — originale Heckblende

Ausgangszustand der geriffelten Heckleuchtenblende. Dient als Referenz für die Konzeptstudie zur zulassungsfreundlichen Heckblende.

Projektfoto

Heckklappe geöffnet — Laderaum und Fond

Blick durch die geöffnete Glasheckklappe auf Fondsitze und Laderaum; graue Innenausstattung erkennbar.

Projektfoto

Motorraum — LG4 V8

Übersicht bei geöffneter Haube: Luftfilter, Quadrajet und Nebenaggregate. Grundlage für die Beobachtung der Ölfeuchtigkeit.

Projektfoto

Motorraum im Detail — Luftfilter, Quadrajet und Nebenaggregate

Nahaufnahme von oben: runder Luftfiltertopf über dem Vergaser, Bremskraftverstärker, Ausgleichsbehälter, Klimaleitungen und Kühlerbereich. Dient als Referenzstand für die Beobachtung von Ölfeuchtigkeit und Schlauchzustand.

Projektfoto

Unterboden hinten — Schweller und Radhaus

Dokumentarische Werkstattaufnahme: Unterbodenschutz und Schwellerbereich mit originalem Pontiac-Schmutzfänger. Bewertung anhand eines Fotos bleibt eine Fotoeinschätzung.

Projektfoto

Unterboden — Übergang Radhaus / Auspuffanlage

Blick auf Unterbodenschutz, Auspuffstrang und Hinterachsbereich. Fotoeindruck: überwiegend trocken, kein aktives Leck daraus ableitbar.

Projektfoto

Unterboden — Werkstattaufnahme

Gesamteindruck des hinteren Unterbodens als Referenz für spätere Vergleichsaufnahmen.

Projektfoto

Unterboden vorn — Ölwanne und Rahmenbereich

Bodennahe Aufnahme im Bereich Ölwanne und Rahmenausschnitt. Sichtbar sind dunkle, teils feuchte Stellen und punktueller Oberflächenrost — Fotoeinschätzung, kein Werkstattbefund.

Projektfoto

Unterboden seitlich — Schweller, Rahmen und Auspuffstrang

Bodennahe Aufnahme entlang des Schwellers mit Auspuffstrang und Rahmenträger; Flugrost und Unterbodenschutz erkennbar.

Projektfoto

Niederdruckschalter / Klimaschlauch

Bauteil am Leitungsstrang sowie die klebrig/ölig aufgefallene Stelle als Beobachtungspunkt — ein Leck ist damit nicht belegt.

Projektfoto

Vorderrad demontiert — Bremse und Radnabe

Dokumentation bei abgenommenem Rad: Bremsscheibe, Sattel, Radnabe und angrenzende Achsteile. Das zugehörige Radlagerspiel wurde später beidseitig behandelt; das Bild dient als Referenz für den Zustand der Vorderachse.

Projektfoto

Vorderwagen von unten — Achsträger und Lenkung

Dokumentarischer Blick auf Stabilisator, Lenkgestänge, Riemenscheibe und Auspuffkrümmer im Bereich der Vorderachse.

Projektfoto

Scheibenwischermotor-Deckel ausgebaut — Pumpe und Halteclip

Deckel des Scheibenwischermotors mit Pumpenaufnahme ausgebaut; der kleine Federclip zur Fixierung der Pumpe liegt daneben.

Projektfoto

Pumpenaufnahme im Detail

Nahaufnahme der Pumpenaufnahme mit Anschlussstutzen und der oberen Öffnung, in die der Federclip eingehängt wird.

Infografik

Einbau Halteclip — Schrittfolge

Orientierungsgrafik auf Basis eigener Aufnahmen: Pumpe einsetzen, kurzes Clip-Ende mit Loch oben einhängen, Federarm über die Pumpe umlegen. Kein reales Fahrzeugfoto im Sinne einer Zustandsdokumentation.

Orientierungsgrafik — kein reales Fahrzeugfoto

Projektfoto

Felgenrückseite — Gussmarkierungen

Rückseite der originalen 15x7-Aluminiumfelge mit Gussnummern und Herstellerkennzeichnung; Flugrost am Nabenbereich sichtbar.

Projektfoto

Reifenflanke — Dimension P215/65 R15

Flankenkennzeichnung des abgelegten Altreifens inklusive M+S-Kennung und DOT-Prägung; belegt die unveränderte Dimension.

Projektfoto

Ausgangszustand — Seitenschweller inkl. Ground Effect, Passagierseite

Dokumentarische Aufnahme des hinteren Radlaufs auf der Passagierseite: Seitenschweller mit Ground Effect, Befestigungspunkte und Übergänge zur Karosserie. Referenz für Passung und Montageflächen einer möglichen K.I.T.T.-Blende.

Projektfoto

Heck-Detail — Befestigung und Übergang zur Karosserie

Detail der Verschraubung und des Übergangs zwischen Zierleiste, Stossfänger und Karosserie — relevant für eine reversible Montage.

Konzeptstudie

Licht aus

Studie: geschlossene dunkle Heckoptik — Bildplatz vorbereitet

Konzeptstudie

Licht an

Studie: Leuchtfunktionen durch die ausgesparten Bereiche sichtbar

Konzeptstudie

Detail der klaren Polycarbonatblende

Studie: Aufbau klares Polycarbonat mit schwarzer Folierung, Aussparungen vor allen Leuchtfunktionen

Projektfoto

KNIGHT-Schild — Replika mit Aufkleberbogen

Beschaffte Requisite: blaues California-Schild mit gelber Prägung sowie Bogen mit Monats- und Jahresaufklebern.

Projektfoto

Bowling Ball Hubcap — schwarz Hochglanz lackiert

Einzelner Hubcap nach der Lackierung und dem Entfernen der roten Markierungen: schwarze Hochglanz-Mitte mit silbernem Rand, bereit für die Montage.

Projektfoto

Montierter Hubcap — Seitenansicht

Blick auf den montierten schwarzen Bowling Ball Hubcap am roten Trans Am; Original-Zierleisten und Reifenflanke erkennbar.

Projektfoto

Montierter Hubcap — Nahaufnahme

Detail des montierten Hubcaps an der Vorderachse: schwarze Hochglanz-Mitte, silberner Rand und die typischen fünf Öffnungen.

Infografik

Montageablauf Turbocaps — Orientierungsgrafik

Vierstufige Übersicht: drei der fünf Radmuttern entfernen, Adapterring über die verbleibenden Muttern setzen, mit drei mitgelieferten Radmuttern befestigen, anschliessend den Deckel auf die Haltehülsen drücken. Fester Sitz von Radmuttern und Adapterring regelmässig prüfen.

Orientierungsgrafik — kein reales Fahrzeugfoto