Wischwasserpumpe ersetzt
Die Scheibenwaschpumpe wurde am 10.09.2026 ersetzt und eingebaut. Der zuvor offene Punkt ist damit abgeschlossen.
From Trans Am to Knight Industries
1984 Pontiac Firebird Trans Am · Germany
Dokumentation des Umbaus eines 1984er Pontiac Firebird Trans Am zu einer möglichst authentischen K.I.T.T.-Replika im Season-1-Stil. Dieses Tagebuch hält Technik, Entscheidungen, Rückschläge und offene Fragen nachvollziehbar fest — ohne Marketing, ohne Legendenbildung.

Ausgangspunkt ist ein weitgehend serienmässiger Firebird Trans Am der dritten Generation — Modelljahr 1984, US-Import.
Modell
Pontiac Firebird Trans-Am
3. Generation, Targa (T-Top)
Erstzulassung
23.03.1984
Herkunft
US-Import
nach 2014 nach Europa, 2019 nach Deutschland
Aussenfarbe
Rot
Interieur
Velours / Grau
laut DEKRA-Bewertung 2026 massgeblich
Motor
LG4 V8, 305 cui
4.903 cm³ / 5,0 Liter
Gemischaufbereitung
Rochester Quadrajet
computergesteuert (CCC)
Leistung
110 kW
ca. 150 PS
Getriebe
Automatik, 4 Gänge
Heckantrieb
Laufleistung
27.955 mi
abgelesen bei der Bewertung 08/2026
Nächste HU
07/2028
laut Bewertungsbericht
Bereifung
215/65 R15
seit 08/2026 Leao Ganzjahresreifen
Front-Dreiviertelansicht im Freien
Gesamtaufnahme der Karosserie bei Tageslicht: Klappscheinwerfer geschlossen, Frontspoiler, seitliche Zierstreifen und Cross-Lace-Felgen im Ausgangszustand.
Das Fahrzeug ist ein US-Import der dritten Firebird-Generation und wurde 2026 in den Projektbestand übernommen. Es präsentiert sich in Rot mit grauer Velours-Innenausstattung — eine für den Jahrgang typische, heute selten unverbastelte Kombination.
Unter der Haube arbeitet der 5,0-Liter-LG4-V8 mit computergesteuertem Rochester-Quadrajet-Vergaser. 110 kW (rund 150 PS) sind kein Leistungsversprechen, sondern Zeitgeist: Der Trans Am dieser Jahre lebt von Auftritt, Fahrwerkabstimmung und Charakter, nicht von Papierwerten.
Zur Historie: Das Fahrzeug wurde nach 2014 aus den USA nach Europa gebracht und war zunächst in den Niederlanden zugelassen. 2019 folgte der Import nach Deutschland samt Zulassung. Erstzulassung ist der 23.03.1984.
Genau dieser Jahrgang ist die Basis des Serienfahrzeugs, das als K.I.T.T. bekannt wurde. Der Umbau setzt deshalb nicht auf Verfremdung, sondern auf konsequente Annäherung an eine bereits vorhandene Silhouette.
Aussenansicht — roter Trans Am
Gesamtansicht der Ausgangsoptik vor dem Umbau: rote Lackierung, Heckspoiler, Lamellenblende und Doppelendrohre von schräg hinten.
Interieur — überwiegend grau
Cockpit, Sitze und Mittelkonsole in der originalen grauen Ausstattung, T-Top geöffnet. Zielrichtung für den späteren K.I.T.T.-Innenraum ist Camel Tan / Tan (beige) nach Referenzquellen zur Serienausstattung.
Heckansicht im Freien
Dokumentation der Heckpartie: Lamellenblende über den Rückleuchten, Pontiac-Schriftzug, Heckspoiler und Doppelendrohre — Ausgangsbasis für die Heckblenden-Konzeptstudie.
Armaturenbrett und Mittelkonsole
Originales Cockpit mit Zusatzinstrumenten, Klimabedienteil, Werksradio und Automatikwählhebel — Referenzzustand vor jedem Innenraumthema.
Kombiinstrument — Tacho und Kilometerzähler
Dokumentation des Instrumententrägers; Tacho in MPH mit km/h-Skala, Zustand der Blende und Schalter erkennbar.
Vordersitze — graues Velours
Zustandsdokumentation der vorderen Sitzanlage in der originalen grauen Ausstattung inklusive Mittelkonsole.
Fondsitze — graues Velours
Rücksitzbank im weitgehend unbenutzt wirkenden Zustand; gleiche graue Stoffqualität wie vorn.
Einstieg — Schwellerblende und Türbereich
Blick auf Einstiegsleiste, Türverkleidung und Fussraum; relevant für die Beurteilung von Dichtungen und Schwellerzustand.
Einstieg Fahrerseite — Fussraum und Sitzposition
Zweite Einstiegsaufnahme mit Blick auf Fussraum, Pedalerie und Sitzanlage im Ausgangszustand.
Frontpartie — Klappscheinwerfer und Bugschürze
Ausgangszustand der Front. Für die K.I.T.T.-Optik sind hier Nasenpartie, Scannerband und Beleuchtung die zentralen Konzeptthemen.
Heck — originale Heckblende
Ausgangszustand der geriffelten Heckleuchtenblende. Dient als Referenz für die Konzeptstudie zur zulassungsfreundlichen Heckblende.
Heckklappe geöffnet — Laderaum und Fond
Blick durch die geöffnete Glasheckklappe auf Fondsitze und Laderaum; graue Innenausstattung erkennbar.
Sachverständigen-Bewertung vom 19.08.2026 (Besichtigung 18.08.2026) — unrestaurierter, sehr guter erhaltungszustand.
Zustandsnote (IfS)
2
Erhaltungszustand
unrestauriert
laut Bericht
Laufleistung
27.955 mi
abgelesen am 18.08.2026
Nächste HU
07/2028
Insgesamt originaler, sehr guter Erhaltungszustand. Ordentliche Spaltmasse und Passungen, guter Lackglanz; keine unzeitgemässen Umbauten erkennbar.
Noch in Original-Spezifikation mit geringer Abnutzung. Himmel, Velourspolster und Sitze, Bodenbeläge und Verkleidungen gepflegt; Lenkrad und Armaturenbrett rissfrei.
Motor sprang sofort an, ruhiger Leerlauf und ordentliche Leistungsentfaltung. Die Automatik schaltete weich und ruckfrei, Lenk-, Brems- und Fahrverhalten ordentlich; keine atypischen Geräusche während der Probefahrt.
Das Fahrzeug wird als augenscheinlich bzw. laut Angaben unrestauriert beschrieben. Wegen des sehr guten Erhaltungszustands und der nachweislich geringen Laufleistung waren bislang keine Restaurierungsmassnahmen erforderlich.
Der Bericht dokumentiert regelmässige Wartung und Pflege sowie den Ersatz relevanter Verschleissteile — zuletzt vordere Koppelstangen und Benzinpumpe, ausserdem die Scheibenwaschpumpe.
ProjektstandNachtrag zum Bericht: Die dort als erneuert genannte Scheibenwaschpumpe war im Projekt zunächst noch ausgebaut. Der Ersatz wurde am 10.09.2026 eingebaut, der Punkt ist damit abgeschlossen.
Front-Dreiviertelansicht im Freien
Gesamtaufnahme der Karosserie bei Tageslicht: Klappscheinwerfer geschlossen, Frontspoiler, seitliche Zierstreifen und Cross-Lace-Felgen im Ausgangszustand.
Ausstattung laut Bericht
Angaben aus dem Bewertungsbericht vom 19.08.2026 — ausschliesslich technische und zustandsbezogene Inhalte. Bewusst nicht veröffentlicht werden Wert-, Kauf- und Zahlungsangaben sowie personenbezogene Daten.
Eine Season-1-inspirierte K.I.T.T.-Replika, die tatsächlich gefahren wird — technisch solide, rechtlich sauber, wenn möglich H-fähig.
Vor jedem Optik-Thema steht die Substanz: Fahrwerk, Lenkung, Bremsen, Klima und Antrieb müssen alltagstauglich und sicher sein.
Zieloptik ist der frühe K.I.T.T. der ersten Staffel — Nase, Scanner, ruhige Flächen, kein überzeichneter Effekt-Look späterer Staffeln.
Jede Änderung wird gegen die deutsche Vorschriftenlage geprüft. Lichttechnik ist der kritischste Bereich; Einzelabnahme ist eingeplant.
Originalität, K.I.T.T.-Authentizität und H-Fähigkeit stehen teilweise im Konflikt. Ziel ist eine Lösung mit zeitgenössischem Charakter — ohne Garantie.
Alle dokumentierten Ereignisse in umgekehrt chronologischer Reihenfolge — Zustandsaufnahmen, Reparaturen, Befunde und Entscheidungen.
Die Scheibenwaschpumpe wurde am 10.09.2026 ersetzt und eingebaut. Der zuvor offene Punkt ist damit abgeschlossen.
Als erster sichtbarer Schritt der K.I.T.T.-Optik wurden Bowling Ball Hubcaps von Knight Rider World inklusive Dekoringen montiert.
Vor Beginn sichtbarer Umbauten ist eine frühe Abstimmung mit einem Sachverständigen vorgesehen, insbesondere zu Frontnase, Scanner und Beleuchtung.
Nachdem beim Reifenwechsel Spiel an der Vorderachse festgestellt worden war, wurden beide vorderen Radlager erneuert.
Der Motor wurde neu eingestellt, die Leerlaufdrehzahl auf 640 U/min gesetzt. Da der Motorlauf weiterhin unruhig war, wurden die Zündkerzen kontrolliert und ersetzt. Dabei zeigte sich, dass zuvor falsche, deutlich zu kurze Zündkerzen verbaut waren. Ob der unruhige Lauf damit vollständig behoben ist, wird im weiteren Betrieb beobachtet.
Eine Durchsicht früherer Fahrzeugfotos ergab keinen eindeutigen Hinweis auf aktive starke Öllecks. Der Unterboden wirkte auf den Bildern überwiegend trocken. Ausdrücklich: Fotoeinschätzung von damals, kein aktueller Werkstattbefund.
Fahrwerk und Lenkung werden systematisch geprüft. Das festgestellte Radlagerspiel wurde im September 2026 durch beidseitigen Austausch der vorderen Radlager behandelt. Offen bleiben das Knarzgeräusch beim Einschlagen sowie der bei der Werkstattkontrolle festgestellte undichte vordere Stoßdämpfer.
Am 18.08.2026 wurde das Fahrzeug im Rahmen einer Oldtimer-Bewertung besichtigt, der Bericht datiert auf den 19.08.2026. Ergebnis: Zustandsnote 2 nach IfS. Abgelesener Meilenstand: 27.955 mi, nächste HU 07/2028.
Die Klimaanlage schaltete den Kompressor zunächst nicht zu. Die Diagnose führte auf den Niederdruckschalter. Nach dem Austausch am 18.08.2026 ist der Kompressorbetrieb wiederhergestellt. Ergänzend fiel ein Klimaschlauch klebrig/ölig auf — das ist eine Beobachtung, kein belegtes Leck.
Beim Radwechsel wurde auffälliges Spiel an der Vorderachse festgestellt; das Rad soll beim Einschlagen zittern. Das festgestellte Radlagerspiel wurde im September 2026 durch beidseitigen Austausch der vorderen Radlager behandelt und ist damit erledigt. Das separat beobachtete Knarzen der Lenkung bleibt offen.
Die montierten Goodyear Eagle GT II in 215/65 R15 waren 26 Jahre alt und wurden als sicherheitsrelevantes Thema eingestuft. Ersatz durch neue Leao-Ganzjahresreifen in gleicher Dimension.
Das Fahrzeug verfügt über frischen TÜV. Rund um den US-Import wurden die zulassungsrelevanten Themen bearbeitet; das Thema H-Gutachten/H-Kennzeichen begleitet das Projekt weiter.
Der Trans Am wurde 2026 als Projektfahrzeug übernommen. Ausgangslage: fahrbereites, weitgehend unverbautes Fahrzeug in Rot mit überwiegend grauem Interieur.
Bereits 2019 wurde das Fahrzeug im Rahmen einer Begutachtung nach §23 StVZO positiv als Oldtimer bewertet. Dieser historische Vorgang ist für die H-Strategie relevant, sagt aber nichts über eine spätere Anerkennung nach Umbauten aus.
Der Zustand pro Baugruppe — inklusive dessen, was noch nicht geklärt ist.
5,0-Liter-LG4-V8 mit computergesteuertem Quadrajet und Automatikgetriebe. Läuft; bei der HU wurden Motor und Getriebe als „ölfeucht“ vermerkt.
Motorraum — LG4 V8
Übersicht bei geöffneter Haube: Luftfilter, Quadrajet und Nebenaggregate. Grundlage für die Beobachtung der Ölfeuchtigkeit.
Motorraum im Detail — Luftfilter, Quadrajet und Nebenaggregate
Nahaufnahme von oben: runder Luftfiltertopf über dem Vergaser, Bremskraftverstärker, Ausgleichsbehälter, Klimaleitungen und Kühlerbereich. Dient als Referenzstand für die Beobachtung von Ölfeuchtigkeit und Schlauchzustand.
Aus früheren Fahrzeugfotos ergab sich kein eindeutiger Hinweis auf aktive starke Öllecks. Das ist ausdrücklich eine damalige Fotoeinschätzung und kein aktueller Werkstattbefund.
Unterboden hinten — Schweller und Radhaus
Dokumentarische Werkstattaufnahme: Unterbodenschutz und Schwellerbereich mit originalem Pontiac-Schmutzfänger. Bewertung anhand eines Fotos bleibt eine Fotoeinschätzung.
Unterboden — Übergang Radhaus / Auspuffanlage
Blick auf Unterbodenschutz, Auspuffstrang und Hinterachsbereich. Fotoeindruck: überwiegend trocken, kein aktives Leck daraus ableitbar.
Unterboden — Werkstattaufnahme
Gesamteindruck des hinteren Unterbodens als Referenz für spätere Vergleichsaufnahmen.
Unterboden vorn — Ölwanne und Rahmenbereich
Bodennahe Aufnahme im Bereich Ölwanne und Rahmenausschnitt. Sichtbar sind dunkle, teils feuchte Stellen und punktueller Oberflächenrost — Fotoeinschätzung, kein Werkstattbefund.
Unterboden seitlich — Schweller, Rahmen und Auspuffstrang
Bodennahe Aufnahme entlang des Schwellers mit Auspuffstrang und Rahmenträger; Flugrost und Unterbodenschutz erkennbar.
Kompressor schaltete nicht zu. Ursache Niederdruckschalter, am 18.08.2026 ersetzt — der Kompressorbetrieb ist damit wiederhergestellt. Offen bleibt ein Beobachtungspunkt am Leitungsstrang.
Niederdruckschalter / Klimaschlauch
Bauteil am Leitungsstrang sowie die klebrig/ölig aufgefallene Stelle als Beobachtungspunkt — ein Leck ist damit nicht belegt.
Vordere Radlager wurden im September 2026 beidseitig erneuert und haben damit den zuvor festgestellten Spielbefund behandelt. Weiter offen: ein Knarzen der Lenkung beim Einschlagen und ein bei der Werkstattkontrolle festgestellter undichter vorderer Stoßdämpfer.
Vorderrad demontiert — Bremse und Radnabe
Dokumentation bei abgenommenem Rad: Bremsscheibe, Sattel, Radnabe und angrenzende Achsteile. Das zugehörige Radlagerspiel wurde später beidseitig behandelt; das Bild dient als Referenz für den Zustand der Vorderachse.
Vorderwagen von unten — Achsträger und Lenkung
Dokumentarischer Blick auf Stabilisator, Lenkgestänge, Riemenscheibe und Auspuffkrümmer im Bereich der Vorderachse.
Die Scheibenwaschpumpe war im Zuge der Bewertung 2026 zunächst noch ausgebaut. Der Ersatz wurde am 10.09.2026 eingebaut — der Punkt ist damit abgeschlossen.
Scheibenwischermotor-Deckel ausgebaut — Pumpe und Halteclip
Deckel des Scheibenwischermotors mit Pumpenaufnahme ausgebaut; der kleine Federclip zur Fixierung der Pumpe liegt daneben.
Pumpenaufnahme im Detail
Nahaufnahme der Pumpenaufnahme mit Anschlussstutzen und der oberen Öffnung, in die der Federclip eingehängt wird.
Einbau Halteclip — Schrittfolge
Orientierungsgrafik auf Basis eigener Aufnahmen: Pumpe einsetzen, kurzes Clip-Ende mit Loch oben einhängen, Federarm über die Pumpe umlegen. Kein reales Fahrzeugfoto im Sinne einer Zustandsdokumentation.
Orientierungsgrafik — kein reales Fahrzeugfoto
Die 26 Jahre alten Goodyear Eagle GT II wurden im August 2026 durch neue Leao-Ganzjahresreifen in 215/65 R15 ersetzt. Originalfelgen und -zierleisten bleiben erhalten.
Felgenrückseite — Gussmarkierungen
Rückseite der originalen 15x7-Aluminiumfelge mit Gussnummern und Herstellerkennzeichnung; Flugrost am Nabenbereich sichtbar.
Reifenflanke — Dimension P215/65 R15
Flankenkennzeichnung des abgelegten Altreifens inklusive M+S-Kennung und DOT-Prägung; belegt die unveränderte Dimension.
Die Bordelektrik ist Grundlage für jeden K.I.T.T.-Umbau — Scanner, Beleuchtung und späteres Dashboard hängen daran.
Eigene Seite mit Animationen und Interaktionen: Viertakt-Takte, Vergaser, Zündkette, Drehmomentwandler, Übersetzungsrechner, Differential, Selbsttest und Bauteillexikon.
Strikte Trennung zwischen Idee, geplant, umgesetzt und abgenommen. Nichts gilt als zulässig, bevor es abgenommen wurde.
Umbau der Front auf die charakteristische, glatte K.I.T.T.-Nase der ersten Staffel. Passform, Befestigung und Rückbaubarkeit werden vor der Beschaffung geklärt.
RechtlichÄnderungen an der Frontpartie betreffen Anbauteile und Beleuchtungsposition — abnahmerelevant.
Der rote Scanner ist das prägendste Merkmal. Angestrebt wird eine Season-1-nahe Lauflicht-Charakteristik mit sauberer Integration in die Nase.
RechtlichRote Lichtabgabe nach vorn ist im deutschen Strassenverkehr nicht zulässig — Betrieb und Abschaltkonzept sind vorab mit dem Sachverständigen zu klären.
Der Season-1-Look lebt von abgedunkelten bzw. verdeckten Frontblinkern. Technische Kompensationsansätze wurden diskutiert, sind aber ausdrücklich ungeprüft.
RechtlichKritisch: lichttechnische Vorschriften (Sichtbarkeitswinkel, Lichtstärke, Farbe). Keine Zulässigkeit angenommen, solange keine Abnahme vorliegt.
K.I.T.T.-typische dunkle Heckleuchtenabdeckungen sind optisch zentral und rechtlich heikel. Prüfidee: klare Polycarbonatblende mit schwarzer Folierung, bei der die Folierung vor allen Leuchtfunktionen ausgespart bleibt.
RechtlichReines Konzept, keine genehmigte Lösung. Bewertung ausschliesslich über Einzelabnahme.
Visuelle Studie aus dem Projekt: klare Polycarbonatblende mit schwarzer Folierung, wobei die Folierung vor allen Leuchtfunktionen ausgespart bleibt. Die Studie zeigt das Heck bei ausgeschaltetem Licht, bei eingeschaltetem Licht sowie ein Detail der Blende. Ausdrücklich Konzept — nicht genehmigt, nicht abgenommen.
Licht aus
Studie: geschlossene dunkle Heckoptik — Bildplatz vorbereitet
Licht an
Studie: Leuchtfunktionen durch die ausgesparten Bereiche sichtbar
Detail der klaren Polycarbonatblende
Studie: Aufbau klares Polycarbonat mit schwarzer Folierung, Aussparungen vor allen Leuchtfunktionen
Konzept — nicht genehmigt, nicht abgenommen
Ausgangszustand — Seitenschweller inkl. Ground Effect, Passagierseite
Dokumentarische Aufnahme des hinteren Radlaufs auf der Passagierseite: Seitenschweller mit Ground Effect, Befestigungspunkte und Übergänge zur Karosserie. Referenz für Passung und Montageflächen einer möglichen K.I.T.T.-Blende.
Heck-Detail — Befestigung und Übergang zur Karosserie
Detail der Verschraubung und des Übergangs zwischen Zierleiste, Stossfänger und Karosserie — relevant für eine reversible Montage.
Als Detail für den Season-1-Look liegt eine Replika des kalifornischen KNIGHT-Schilds inklusive Jahres- und Monatsaufkleber vor. Vorgesehen ist eine Verwendung ausschliesslich als Requisite bzw. Ausstellungsdetail.
RechtlichEin US-Schild ersetzt kein amtliches Kennzeichen. Im öffentlichen Strassenverkehr bleibt das amtliche Kennzeichen vorgeschrieben und unverdeckt — die Nutzung als Dekoration ist getrennt davon zu bewerten.
KNIGHT-Schild — Replika mit Aufkleberbogen
Beschaffte Requisite: blaues California-Schild mit gelber Prägung sowie Bogen mit Monats- und Jahresaufklebern.
Später Projektabschnitt: Armaturenbrett, Switchpods, obere/untere Mittelkonsole und Voice-Box im Season-1-Stil bleiben als dunkle bis schwarze Komponenten dokumentiert — wie in der Vorlage. Die übrigen Innenraumflächen folgen der authentischen Zielrichtung Camel Tan / Tan (beige): Sitze (Referenz: PMD-Sitze mit Parella-Stoff), Türverkleidungen, Kunststoffteile und Teppich. Erst nach Abschluss der Exterieur- und Technikthemen.
Der Headliner wird als eigenes Innenraumthema geführt. Als Zielrichtung gilt nach Referenzquellen ein heller, beiger bzw. Saddle-Tan-Himmel. Ausführung, Material und Befestigung sind noch zu recherchieren und bislang nicht festgelegt.
Als erster sichtbarer K.I.T.T.-Schritt wurden die originalen 15-Zoll-Alufelgen mit Bowling Ball Hubcaps von Knight Rider World abgedeckt. Die Hubcaps wurden vor Montage schwarz Hochglanz lackiert und inklusive Dekoringen montiert; Rückrüstung auf Original ist jederzeit möglich.
Bowling Ball Hubcap — schwarz Hochglanz lackiert
Einzelner Hubcap nach der Lackierung und dem Entfernen der roten Markierungen: schwarze Hochglanz-Mitte mit silbernem Rand, bereit für die Montage.
Montierter Hubcap — Seitenansicht
Blick auf den montierten schwarzen Bowling Ball Hubcap am roten Trans Am; Original-Zierleisten und Reifenflanke erkennbar.
Montierter Hubcap — Nahaufnahme
Detail des montierten Hubcaps an der Vorderachse: schwarze Hochglanz-Mitte, silberner Rand und die typischen fünf Öffnungen.
Montageablauf Turbocaps — Orientierungsgrafik
Vierstufige Übersicht: drei der fünf Radmuttern entfernen, Adapterring über die verbleibenden Muttern setzen, mit drei mitgelieferten Radmuttern befestigen, anschliessend den Deckel auf die Haltehülsen drücken. Fester Sitz von Radmuttern und Adapterring regelmässig prüfen.
Orientierungsgrafik — kein reales Fahrzeugfoto
Der Weg von Rot zu Schwarz ist eine grundlegende, schwer rückbaubare Entscheidung und wird bewusst spät getroffen.
RechtlichFarbänderung ist der Zulassungsstelle zu melden.
Sachliche Einordnung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Diese Dokumentation ist keine Rechts- oder Prüfberatung.
Jede sichtbare Änderung wird als abnahmepflichtig behandelt, bis das Gegenteil belegt ist. In dieser Dokumentation wird keine Massnahme als „zulässig“ bezeichnet, solange keine Abnahme vorliegt.
Der kritischste Bereich des gesamten Umbaus. Abgedunkelte oder verdeckte Frontblinker und dunkle Heckleuchtenabdeckungen berühren Vorgaben zu Farbe, Lichtstärke und Sichtbarkeitswinkeln. Diskutierte Kompensationsansätze bleiben bis zur Prüfung Hypothesen.
Strategie ist die frühe Abstimmung mit einem Sachverständigen — vor der Beschaffung teurer Teile. Ziel ist eine dokumentierte Lösung statt nachträglicher Rückbauten.
Das H-Kennzeichen ist ein Ziel, aber kein Automatismus. Bewertet wird der zeitgenössische Charakter des Fahrzeugs; Umbauten müssen in dieses Bild passen. Die Anerkennung erfolgt individuell — eine Garantie gibt es nicht.
Für das Fahrzeug liegt eine ältere, positive Begutachtung nach §23 StVZO aus dem Jahr 2019 vor, bei der es als Oldtimer bewertet wurde. Das ist ein relevanter Baustein der H-Strategie und belegt den damaligen Zustand — es garantiert jedoch keine erneute Anerkennung, insbesondere nicht nach durchgeführten Umbauten. Eine neue Begutachtung bleibt massgeblich.
Originalität, K.I.T.T.-Authentizität und H-Fähigkeit lassen sich nicht vollständig gleichzeitig maximieren. Entscheidungen werden hier offen dokumentiert, inklusive dem, was bewusst zurückgestellt wurde.
Arbeitsliste in Bearbeitungsreihenfolge. Beobachtungspunkte bleiben so lange gelistet, bis sie geklärt sind.
Geräusch tritt beim Einschlagen auf. Ursache noch offen.
Bei der Werkstattkontrolle wurden neue kurze Gestänge mit blauen Gummieinsätzen gesehen. Zuordnung und Herkunft sind zu verifizieren — bis dahin keine Annahmen.
HU-Hinweis zu Motor und Getriebe. Regelmässige Sichtkontrolle und Dokumentation, um Entwicklung von Standzustand zu unterscheiden.
Konzepte für Front- und Heckbeleuchtung ausarbeiten und frühzeitig mit einem Sachverständigen besprechen, bevor Teile beschafft werden.
Bei den Klimaarbeiten fiel ein Klimaschlauch klebrig/ölig auf. Ein Leck ist damit nicht belegt — die Stelle wird als möglicher Austrittspunkt weiter beobachtet und bei nachlassender Kühlleistung gezielt geprüft.
Frühere Fahrzeugfotos zeigten einen überwiegend trockenen Unterboden mit oberflächlichem Flugrost bzw. Unterbodenschutz und leichtem Ölnebel. Das ist eine damalige Fotoeinschätzung, kein aktueller Werkstattbefund — eine weitere Werkstattkontrolle steht aus.
Zielrichtung für den K.I.T.T.-Innenraum ist Camel Tan / Tan (beige) für Sitze, Türverkleidungen, Kunststoffteile und Teppich; der Headliner soll hellbeige/tan werden. Dashboard, Switchpods und Konsolen bleiben dunkel/schwarz. Die genaue Material- und Farbabstimmung (u. a. Parella-Stoff) ist weiter zu recherchieren.
Bei der Werkstattkontrolle wurde ein undichter vorderer Stoßdämpfer festgestellt. Der Austausch steht noch aus.
Gesamtsammlung aller Bildplätze — inklusive der Aufnahmen, die zusätzlich direkt in den Fachsektionen erscheinen. Bilder werden fortlaufend ergänzt.
Übernahme 2026
Erstes Foto nach der Übernahme
Front & Silhouette
Ausgangsoptik vor dem Umbau
Interieur — überwiegend grau
Cockpit, Sitze, Konsole
LG4 V8 / Quadrajet
Motorraum-Detail
Werkstatt — Fahrwerkskontrolle
Gestänge, Vorderachse
Reifenwechsel August 2026
Alt vs. neu
Klimaanlage / Niederdruckschalter
Bauteil vor und nach Tausch
Klimaschlauch — Beobachtungsstelle
Klebrig/ölige Stelle, Platz für echtes Werkstattfoto (noch nicht eingebunden)
Unterboden — frühere Fahrzeugfotos
Damalige Fotoeinschätzung: überwiegend trocken, Flugrost/Unterbodenschutz
Konzeptstudie Heckblende
Licht aus / Licht an / Detail der Blende — Konzept, nicht abgenommen
K.I.T.T. Conversion
Erste Umbauschritte
Front-Dreiviertelansicht im Freien
Gesamtaufnahme der Karosserie bei Tageslicht: Klappscheinwerfer geschlossen, Frontspoiler, seitliche Zierstreifen und Cross-Lace-Felgen im Ausgangszustand.
Aussenansicht — roter Trans Am
Gesamtansicht der Ausgangsoptik vor dem Umbau: rote Lackierung, Heckspoiler, Lamellenblende und Doppelendrohre von schräg hinten.
Interieur — überwiegend grau
Cockpit, Sitze und Mittelkonsole in der originalen grauen Ausstattung, T-Top geöffnet. Zielrichtung für den späteren K.I.T.T.-Innenraum ist Camel Tan / Tan (beige) nach Referenzquellen zur Serienausstattung.
Heckansicht im Freien
Dokumentation der Heckpartie: Lamellenblende über den Rückleuchten, Pontiac-Schriftzug, Heckspoiler und Doppelendrohre — Ausgangsbasis für die Heckblenden-Konzeptstudie.
Armaturenbrett und Mittelkonsole
Originales Cockpit mit Zusatzinstrumenten, Klimabedienteil, Werksradio und Automatikwählhebel — Referenzzustand vor jedem Innenraumthema.
Kombiinstrument — Tacho und Kilometerzähler
Dokumentation des Instrumententrägers; Tacho in MPH mit km/h-Skala, Zustand der Blende und Schalter erkennbar.
Vordersitze — graues Velours
Zustandsdokumentation der vorderen Sitzanlage in der originalen grauen Ausstattung inklusive Mittelkonsole.
Fondsitze — graues Velours
Rücksitzbank im weitgehend unbenutzt wirkenden Zustand; gleiche graue Stoffqualität wie vorn.
Einstieg — Schwellerblende und Türbereich
Blick auf Einstiegsleiste, Türverkleidung und Fussraum; relevant für die Beurteilung von Dichtungen und Schwellerzustand.
Einstieg Fahrerseite — Fussraum und Sitzposition
Zweite Einstiegsaufnahme mit Blick auf Fussraum, Pedalerie und Sitzanlage im Ausgangszustand.
Seitenansicht — Karosserielinie im Ausgangszustand
Profil mit originalen Kreuzspeichenfelgen, silberner Schwellerpartie und rotem Zierstreifensatz. Referenz für spätere Umbauschritte an Front und Heck.
Frontpartie — Klappscheinwerfer und Bugschürze
Ausgangszustand der Front. Für die K.I.T.T.-Optik sind hier Nasenpartie, Scannerband und Beleuchtung die zentralen Konzeptthemen.
Heck — originale Heckblende
Ausgangszustand der geriffelten Heckleuchtenblende. Dient als Referenz für die Konzeptstudie zur zulassungsfreundlichen Heckblende.
Heckklappe geöffnet — Laderaum und Fond
Blick durch die geöffnete Glasheckklappe auf Fondsitze und Laderaum; graue Innenausstattung erkennbar.
Motorraum — LG4 V8
Übersicht bei geöffneter Haube: Luftfilter, Quadrajet und Nebenaggregate. Grundlage für die Beobachtung der Ölfeuchtigkeit.
Motorraum im Detail — Luftfilter, Quadrajet und Nebenaggregate
Nahaufnahme von oben: runder Luftfiltertopf über dem Vergaser, Bremskraftverstärker, Ausgleichsbehälter, Klimaleitungen und Kühlerbereich. Dient als Referenzstand für die Beobachtung von Ölfeuchtigkeit und Schlauchzustand.
Unterboden hinten — Schweller und Radhaus
Dokumentarische Werkstattaufnahme: Unterbodenschutz und Schwellerbereich mit originalem Pontiac-Schmutzfänger. Bewertung anhand eines Fotos bleibt eine Fotoeinschätzung.
Unterboden — Übergang Radhaus / Auspuffanlage
Blick auf Unterbodenschutz, Auspuffstrang und Hinterachsbereich. Fotoeindruck: überwiegend trocken, kein aktives Leck daraus ableitbar.
Unterboden — Werkstattaufnahme
Gesamteindruck des hinteren Unterbodens als Referenz für spätere Vergleichsaufnahmen.
Unterboden vorn — Ölwanne und Rahmenbereich
Bodennahe Aufnahme im Bereich Ölwanne und Rahmenausschnitt. Sichtbar sind dunkle, teils feuchte Stellen und punktueller Oberflächenrost — Fotoeinschätzung, kein Werkstattbefund.
Unterboden seitlich — Schweller, Rahmen und Auspuffstrang
Bodennahe Aufnahme entlang des Schwellers mit Auspuffstrang und Rahmenträger; Flugrost und Unterbodenschutz erkennbar.
Niederdruckschalter / Klimaschlauch
Bauteil am Leitungsstrang sowie die klebrig/ölig aufgefallene Stelle als Beobachtungspunkt — ein Leck ist damit nicht belegt.
Vorderrad demontiert — Bremse und Radnabe
Dokumentation bei abgenommenem Rad: Bremsscheibe, Sattel, Radnabe und angrenzende Achsteile. Das zugehörige Radlagerspiel wurde später beidseitig behandelt; das Bild dient als Referenz für den Zustand der Vorderachse.
Vorderwagen von unten — Achsträger und Lenkung
Dokumentarischer Blick auf Stabilisator, Lenkgestänge, Riemenscheibe und Auspuffkrümmer im Bereich der Vorderachse.
Scheibenwischermotor-Deckel ausgebaut — Pumpe und Halteclip
Deckel des Scheibenwischermotors mit Pumpenaufnahme ausgebaut; der kleine Federclip zur Fixierung der Pumpe liegt daneben.
Pumpenaufnahme im Detail
Nahaufnahme der Pumpenaufnahme mit Anschlussstutzen und der oberen Öffnung, in die der Federclip eingehängt wird.
Einbau Halteclip — Schrittfolge
Orientierungsgrafik auf Basis eigener Aufnahmen: Pumpe einsetzen, kurzes Clip-Ende mit Loch oben einhängen, Federarm über die Pumpe umlegen. Kein reales Fahrzeugfoto im Sinne einer Zustandsdokumentation.
Orientierungsgrafik — kein reales Fahrzeugfoto
Felgenrückseite — Gussmarkierungen
Rückseite der originalen 15x7-Aluminiumfelge mit Gussnummern und Herstellerkennzeichnung; Flugrost am Nabenbereich sichtbar.
Reifenflanke — Dimension P215/65 R15
Flankenkennzeichnung des abgelegten Altreifens inklusive M+S-Kennung und DOT-Prägung; belegt die unveränderte Dimension.
Ausgangszustand — Seitenschweller inkl. Ground Effect, Passagierseite
Dokumentarische Aufnahme des hinteren Radlaufs auf der Passagierseite: Seitenschweller mit Ground Effect, Befestigungspunkte und Übergänge zur Karosserie. Referenz für Passung und Montageflächen einer möglichen K.I.T.T.-Blende.
Heck-Detail — Befestigung und Übergang zur Karosserie
Detail der Verschraubung und des Übergangs zwischen Zierleiste, Stossfänger und Karosserie — relevant für eine reversible Montage.
Licht aus
Studie: geschlossene dunkle Heckoptik — Bildplatz vorbereitet
Licht an
Studie: Leuchtfunktionen durch die ausgesparten Bereiche sichtbar
Detail der klaren Polycarbonatblende
Studie: Aufbau klares Polycarbonat mit schwarzer Folierung, Aussparungen vor allen Leuchtfunktionen
KNIGHT-Schild — Replika mit Aufkleberbogen
Beschaffte Requisite: blaues California-Schild mit gelber Prägung sowie Bogen mit Monats- und Jahresaufklebern.
Bowling Ball Hubcap — schwarz Hochglanz lackiert
Einzelner Hubcap nach der Lackierung und dem Entfernen der roten Markierungen: schwarze Hochglanz-Mitte mit silbernem Rand, bereit für die Montage.
Montierter Hubcap — Seitenansicht
Blick auf den montierten schwarzen Bowling Ball Hubcap am roten Trans Am; Original-Zierleisten und Reifenflanke erkennbar.
Montierter Hubcap — Nahaufnahme
Detail des montierten Hubcaps an der Vorderachse: schwarze Hochglanz-Mitte, silberner Rand und die typischen fünf Öffnungen.
Montageablauf Turbocaps — Orientierungsgrafik
Vierstufige Übersicht: drei der fünf Radmuttern entfernen, Adapterring über die verbleibenden Muttern setzen, mit drei mitgelieferten Radmuttern befestigen, anschliessend den Deckel auf die Haltehülsen drücken. Fester Sitz von Radmuttern und Adapterring regelmässig prüfen.
Orientierungsgrafik — kein reales Fahrzeugfoto